Alarmierungen 2011
#1 Verrauchte Wohnung
07.01.2011 #2 Sandsäcke füllen
08.01.2011 #3 Schwerer VU
18.01.2011 #4 Schwerer VU
09.03.2011 #5 Ölspur
31.03.2011 #6 Brennt Hecke
15.04.2011 #7 Ölspur
27.04.2011 #8 BSD
13.05.2011 #9 Flächenbrand
21.05.2011 #10 Unklare Rauchentwicklung
30.05.2011 #11 - 19 Unwetter
24.08.2011 #20 Unwetter Dorf Güll
11.09.2011 #21 Fahrzeugbrand
12.09.2011 #22 Rauch aus Wohnung
29.09.2011 #23 Feuer in Dorf-Güll
22.10.2011 #24 Verschlossene Wohnung
24.10.2011 #25 Brennt Briefkasten
14.12.2011
07.01.2011 #2 Sandsäcke füllen
08.01.2011 #3 Schwerer VU
18.01.2011 #4 Schwerer VU
09.03.2011 #5 Ölspur
31.03.2011 #6 Brennt Hecke
15.04.2011 #7 Ölspur
27.04.2011 #8 BSD
13.05.2011 #9 Flächenbrand
21.05.2011 #10 Unklare Rauchentwicklung
30.05.2011 #11 - 19 Unwetter
24.08.2011 #20 Unwetter Dorf Güll
11.09.2011 #21 Fahrzeugbrand
12.09.2011 #22 Rauch aus Wohnung
29.09.2011 #23 Feuer in Dorf-Güll
22.10.2011 #24 Verschlossene Wohnung
24.10.2011 #25 Brennt Briefkasten
14.12.2011
14.12.2011 -
16:10 Uhr
Einsatz Nr. 25
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Brennt Briefkasten Gartenstraße
In der Gartenstraße angekommen, war auf den ersten Blick kein brennender Briefkasten zu sehen. Beim genauen hinschauen sah man Rauch aus dem Briefkasten der Deutschen Post aufsteigen. Die anderen alarmierten Einsatzkräfte wurden abbestellt. Der Angriffstrupp hat mit dem Schnellangriff Wasser durch den Briefkastenschlitz gepritzt, bis keine Rauchentwicklung mehr festzustellen war. Die Polizei wurde wegen Sachbeschädigung eingeschaltet. Außerdem war die Deutsche Post vor Ort, die den Briefkasten leerte.
24.10.2011 -
11:55 Uhr
Einsatz Nr. 24
Verschlossene Wohnung - Holzheim Hauptstraße
Wir wurden zum öffnen einer verschlossenen Wohnungstür alarmiert. Die Nachbarn hatten den Bewohner schon seit mehreren Tagen nicht mehr gesehen und machten sich gedanken. Unter Aufsicht der Polizei wurde die Wohnungstür, mittels Spezialgerät, von uns geöffnet. Anschließend durchsuchten Rettungsdienst und Polizei die Wohnung. Der Bewohner wurde tot in einem der Räume gefunden.Weil es sich um einen Einsatz zur Tageszeit handelte, an der viele der Feuerwehrangehörigen an der Arbeit sind, wurden auch die Kameraden aus Grüningen und Watzborn-Steinberg, so wie die Drehleiter aus Lich alarmiert.
22.10.2011 -
06:30 Uhr
Einsatz Nr. 23
Feuer - Dorf-Güll Arnsburgerstraße
Samstag morgen, wurden wir zur Unterstützung nach Dorf-Güll gerufen. Dort war in der Nacht ein Feuer in der Arnsburgerstraße direkt gegenüber des Gerätehauses in einer Garage ausgebrochen. Da der Atemschutzeinsatz nur mit der entsprechenden Ausbildung erfolgen kann, werden bei länger andauernden Einsätzen weitere Kräfte nachalarmiert.Kurz nach unserer Ankunft wurde mitgeteilt, dass das Feuer aus sei und lediglich noch Nachlöscharbeiten erfolgen müssen.
29.09.2011 -
17:05 Uhr
Einsatz Nr. 22
Rauch aus Wohnung - Grüningen Schanzenstraße
An diesem Donnerstag wurden wir mit dem Alarmstichwort "Rauch aus Wohnung" in Grüningen alarmiert. An der Einsatzstelle eingetroffen, hatten die Grüninger Kameraden schon alles im Griff. Da niemand die Wohnungstür öffnete, sind Sie mit der Leiter, über ein offenes Fenster, in die Wohnung gestiegen. Es stelle Sich heraus, dass die Eingentümer etwas auf dem eingeschalteten Herd stehen hatten und nicht zu Hause waren. Dadurch entwickelte sich der Rauch, der aus den Fenstern kam. Glücklicherweise musste die Wohnung nur gelüftet werden.
12.09.2011 -
0:30 Uhr
Einsatz Nr. 21
Fahrzeugbrand - Lehmkauter Weg Ecke Langgönser Straße
Nach dem Unwettereinsatz in Dorf-Güll wurden wir in der folgenden Nacht noch einmal alarmiert. Das Alarmstichwort führte uns zum Lehmkauter Weg Ecke Alter Langgönser Weg, da es in Holzheim keine Langgönser Straße gibt. Dort angekommen, war aber nichts zu sehen. Zuerst wurde der Lehmkauter Weg Richtung In der Wann abgefahren und anschließend Richtung Riedenweg, wo wir dann eingewiesen wurden. Die Einsatzstelle befand sich also im Lehmkauter Weg Höhe Zahnarztpraxis.Der Fahrzeugbrand wurde unter Atemschutz schnell unter Kontrolle gebracht. Die Motorhaube musste mit Brechwerkzeug geöffnet werden, um den Brand komplett abzulöschen.
11.09.2011 -
18:15 Uhr
Einsatz Nr. 20
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Unwetter über Dorf-Güll - Wasser und Schlamm auf Straße
Wir wurden mit dem Stichwort "Stellen Sie Einsatzbereitschaft her" alamiert. Der Starkregen führte in Dorf-Güll dazu, dass die Kreuzung zwischen Holzheim, Lich, und Ortskern, total überflutet wurde. Bei der Erkundung stellte sich heraus, dass die Wassermassen von den Feldern über den Straßengraben in der Ort liefen. Die Feuerwehr Holzheim wurde alarmiert um die Straße von Holzheimer Seite zu sperren. Anschließend wurde dafür gesorgt, dass das Wasser nicht weiter in den Ort lief. Mittels Sandsäcken wurde das Wasser auf anliegende Wiesen und Felder geleitet. Zur Unterstützung wurde ein Teil des Wassers mit Tauchpumpen und einer Tragkraftspritze abgepumt. Zur Sicherheit wurden die Sandsäcke über Nacht liegen gelassen, so dass das Wasser bei weiterem Regen nicht wieder in den Ort läuft. Dadruch war die Landstraße zwischen Holzheim und Dorf-Güll über Nacht gesperrt.
24.08.2011 und 25.08.2011
Einsatz Nr. 11 - 19
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schweres Unwetter
Eigentlich ein schöner Sommertag, hätte man an diesem Tag denken können. Der Deutsche Wetterdient warnte vor schweren Gewittern, Sturmböen und Starkregen am Nachmittag. Um 16.40 Uhr erreichte die Gewitter- und Sturmfront Holzheim. Der Regen und Hagel, mit seinen Fingerkuppen großen Hagelkörnern, zusammen mit dem starken Wind, sorgte im Moment des Geschehens für viel Schreck und Entsetzen.Erst als das unschöne Naturschauspiel sein Ende nahm, wurden die Ausmaße sichtbar. Das Wasser stand auf den Straßen, teilweise 30-40cm hoch. In den einen Straßen lagen nur wenige Ziegel auf dem Asphalt, in anderen Straßenzügen hatte es heftigere Auswirkungen, hier waren die Straßen gesät von Ziegelbrocken, abgerissenen Blättern und Astwerk.
Schnell fanden sich einige Feuerwehrangehörige am Gerätehaus ein, obwohl bis dahin nicht alarmiert wurde. Der Grund dafür war ein Defekt am Einsatzfahrzeug LF10/6, welches sich in der Werkstatt in Gießen befand. Nach dem automatischen Alarmierungssystem der Leitstelle wird dann nicht die ortsansässige, sondern die Nachbarwehr alarmiert. Aufgrund des großen Aufkommens auf der Leitstelle wurde die Holzheimer nicht manuell nachalarmiert. Nach einigen Minuten ertönte dann die manuell betätigte Sirene am Schwimmbad.
Die Einsatzkräfte aus Watzenborn-Steinberg erreichten gerade Holzheim, als in Watzenborn-Steinberg selber ein Dachstuhlbrand nach Blitzeinschlag und wenig später in Hausen ein Wohnungsbrand nach Blitzeinschlag gemeldet wurde. Da Brandeinsätze von höherer Priorität sind, wurden diese Einsätze zuerst abgearbeitet.
Die Einsatzkräfte aus Holzheim organisierten sich mit dem Manschaftstransportfahrzeug (MTF ) und einigen Privatfahrzeugen. Als erstes wurde Schadensanalyse betrieben und die unzähligen Einsatzstellen aufgenommen. Als dann Einsatzkräfte aus ganz Pohlheim und umliegenden Städten und Gemeinden vor Ort waren, wurden diese abgearbeitet. Die Feuerwehr aus Holzheim führte aufgrund des fehlenden Fahrzeugs vermehrt Baumschnitt- und Aufräumarbeiten, sowie organisatorische Arbeiten durch.
Zu den größten Schadensereignissen zählten wohl die folgenden Drei: In der Langstraße Höhe Friedhof klappte der Wind eine komplette Blechdachseite mit Photovoltaikanlage eines Wohnhauses ab. Im Baumgartenweg Höhe Schwimmbad riss der Wind an zwei Wohnhäusern, von der Giebelseite aus, mehrere Meter Dach weg. In der Wann Höhe Alter Langgösner Weg erfasste der Wind etwa die Hälfte eines Wohnhausdaches. Dies sind aber nur einige Beispiele. Sicherlich kann man sagen, dass jedes dritte, wenn nicht sogar jedes zweite Gebäude einen Schaden erlitten hat. Teilweise nur kleinere Schäden, wie wenige verrückte Ziegel, aber auch schwerere, wie halb abgedeckte Haus- oder Scheunendächer. Auch nicht vergessen sollte man die unzähligen entwurzelten oder abgeknickten Bäume im Ort und den Feldern rundherum. So hat es beispielsweise am Friedhof, am Schwimmbad oder am Sportplatz viele Bäume erwischt.
Die Einsatzkräfte waren an diesem und am darauf folgenden Tag im Einsatz. Jede gemeldete Einsatzstelle wurde gesichtet und abgearbeitet, oftmals fand die Feuerwehr schon von Hausbewohnern und Nachbar beseitigte Gefahrenquellen vor. Danke für ihre Mithilfe und bitte haben Sie Verständnis, dass wir nicht gleichzeitig überall sein konnten.
Die Feuerwehr Pohlheim hat an den zwei Tagen 128 Einsätze abgearbeitet. Hinzu kommen noch Einsätze der Einsatzkräfte aus anderen Städten und Gemeinden. Vor Ort waren die Feuerwehr Fernwald-Steinbach, die Feuerwehren aus Wetzlar, Laubach, Buseck und Butzbach mit Hubarbeitsgeräten, die Feuerwehr Gießen mit ELW2 und SEG (Sondereinsatzgruppe) Spezielle Rettung, das THW Gießen und das THW Grünberg, das DRK mit SEG Verpflegung, SEG Technik 1 , SEG Logistik und Führungstrupp.
An dieser Stelle herzlichen Dank an alle Einsatzkräfte für ihre tatkräftige und hervorragende Arbeit.
Abschließend ist zu sagen, dass glücklicherweise keine Personen bei dem schweren Unwetter selber verletzt wurden!
Presseberichte:
Gießener Anzeiger - Unwetter hinterlässt Spur der Verwüstung im Landkreis Gießen
Gießener Allgemeine - Schweres Unwetter über dem Landkreis Gießen
hr-online.de - Millionenschaden durch Unwetter
rtl-hessen.de - Millionenhohe Unwetterschäden
youtube.com - User TheMCNa - Gewitterfront verwüstet Pohlheim-Holzheim 24.08.2011
youtube.com - User MRbrowa - Sturm verwüstet Holzheim
youtube.com - User hansi177 - Unwetter in Pohlheim Holzheim am 24.08.2011 (gefilmt im Schwimmbad)
30.05.2011 -
22:30 Uhr
Einsatz Nr. 10
Unklare Rauchentwicklung - Kleingartenanlage - Baumgartenweg
Alarmierung zur Nachtzeit. Gemeldet wurde eine unklare Rauchentwicklung in den Gärten am Baumgartenweg. Eine Anwohnerin hatte die Rauchwolken gesehen und sofort die Feuerwehr alarmiert. Wir möchten Ihr hiermit unseren Dank aussprechen, da bei der aktuellen Wetter-Situation ein Brand verherrende Folgen haben kann. Durch die lange Trockenzeit, die jetzt gerade hinter uns liegt und zur Zeit noch andauert, sind alle Wiesen und Felder so trocken, dass der kleinste Funke einen Flächenbrand verursachen kann.Wie sich herausstellte handelte es sich um ein nicht angemeldetes Nutzfeuer in einem der Gärten. Der Verursacher hatte das Feuer zwar schon abbrennen lassen, aufgrund des Risikos eines Flächenbrandes löschten wir zur Sicherheit aber trotzdem auch das kleinste Glutnest ab.
21.05.2011 -
17:12 Uhr
Einsatz Nr. 9
Flächenbrand - Grüningen Richtung Garbenteich
Wir wurden zu einem Flächenbrand alarmiert. Es stellte sich heraus, dass es sich um ein entzündetes Grillfeuer handelte, welches stark qualmte. Passanten sahen den Rauch und alarmierten die Feuerwehr. Wir konnten unverrichteter Dinge abrücken.
13.05.2011 -
18:00 Uhr
Einsatz Nr. 8
Brandsicherheitsdienst Wiesenfest Watzenborn
Wir leisteten mit 8Personen Brandsicherheitsdienst beim diesjährigen Wiesenfest bzw. der FFH-Wiesenhitnacht. Der Abend verlief ohne größere Zwischenfälle. Lediglich im Grillpavilion vor dem Festzelt entzündete sich durch die Wärmestrahlung ein untergelegtes Holz. Dieses Glühte aber nur vor sich hin und konnte ausgetreten werden. Gegen 2 Uhr verließen wir den Festplatz.
27.04.2011 -
16:50 Uhr
Einsatz Nr. 7
Ölspur zwischen Grüningen und Holzheim
Die Kameraden aus Grüningen waren vor uns an der Einsatzstelle und fuhren der Ölspur nach. Die Ölspur ging von Grüningen, an der Sporthalle in Holzheim vorbei, durch das Feld nach Eberstadt. Schnell konnte auch festgestellt werden, dass es sich nicht um Öl oder Diesel handelte. Es wurde vermutet, dass es sich um irgendeine Flüssigkeit aus der Landwirtschaft, wie Gülle, Dünger o.ä. handelte. Wir konnten den Einsatzort also schnell wieder verlassen.
15.04.2011 -
14:35 Uhr
Einsatz Nr. 6
Brennt Hecke in Grüningen Richtung Sportplatz
Auf der Anfahrt stellte sich heraus, dass sich die Einsatzstelle in Grüningen, in Richtung Sportplatz von Dorf-Güll befand. Am Einsatzort angekommen stellte sich dann schnell heraus, dass es sich um ein angemeldetes Nutzfeuer hinter einem Baumstück handelte. Die Einsatzkräfte konnten also wieder abrücken.
31.03.2011 -
18:15 Uhr
Einsatz Nr. 5
Ölspur zwischen Grüningen und Watzenborn
Wir wurden zu einer Ölspur alarmiert, im Zugverband mit Grüningen rückten wir aus. Die Grüninger Kameraden, waren bereits vor uns an der Einsatzstelle in der Industriestraße. Da sie die Ölspur alleine bewältigen konnten, brachen wir den Einsatz ab und fuhren wieder nach Hause.
09.03.2011 -
06:45 Uhr
Einsatz Nr. 4
Schwerer VU - Landstraße Richtung Langgöns - Person eingeklemmt - Vorsicht glatt
Zwei PKW prallten bei spiegelglatter Fahrbahn frontal zusammen. Dabei wurde dem von Langgöns kommendem Auto ein Reifen abgerissen und das Fahrzeug selbst in den Straßengraben befördert. Wo wir es auf der Seite liegend vorfanden. Die Zwei Insassen waren bereits aus dem Fahrzeug befreit und haben nur leichte Verletzungen. Zur Vorsorge wurden sie jedoch zur Untersuchung ins Krankenhaus gebracht.Das von Holzheim kommende Fahrzeug überschlug sich und der Fahrer wurde eingeklemmt. Die Befreiung aus dem Fahrzeug konnte nur mit hydraulischem Rettungsgerät erfolgen. Das Dach des Autos wurde entfernt, um den Fahrerraum zur Befreiung vergrößern zu können. Der Fahrer wurde mit schweren Beinverletzungen ins Krankenhaus gebracht.
18.01.2011 -
03:05 Uhr
Einsatz Nr. 3
Schwerer VU - Landstraße Richtung Gambach - Auto liegt auf Dach
Autounfall Richtung Gambach. Als wir an der Einsatzstelle ankamen, die sich ca. 600m Richtung Gambach befand, sahen wir ein Auto rechts im Graben liegen. Es befand sich jedoch, außer dem Pohlheimer Stadtbrandinspektor, niemand an der Einsatzstelle. Er hatte das Fahrzeug bereits gesichtet und keine Person vorgefunden. Somit begann für uns eine Suchaktion in den umliegenden Feldern. Auf Anweisung der Polizei wurde das Fahrzeug auf die Reifen gedreht, so dass diese mit der Spurensicherung im Fahrzeug beginnen konnten. Die Polizei ermittelte dann den Halter und Fahrer des Fahrzeugs und traff diesen zu Hause an. Sie kümmerte sich um die weitere Sicherung der Einsatzstelle, so dass wir gegen 4 Uhr die Einsatzstelle wieder verlassen konnten.
08.01.2011 -
17:25 Uhr
Einsatz Nr. 2
Katastrophenschutzzug Pohlheim - Sandsäcke füllen
Wir wurden zum Katastropheneinsatz alarmiert. Aufgrund des einsetzenden Tauwetters, steigen im Landkreis Gießen die Pegelstände der Flüsse und Bäche. Zur Untersützung der Feuerwehren, die am stärksten betroffen sind, wurde entschieden die Katastrophenschutzzüge zu alarmieren, um Sandsäcke zu füllen. Die Sandsäcke wurden in Heuchelheim abgefüllt.
07.01.2011 -
16:15 Uhr
Einsatz Nr. 1